Was fördern wir?

Was fördern wir?

Wir bauen auf soziale, kulturelle und Umweltprojete.

Als Menschen brauchen wir einander. Wir brauchen das Miteinander und wir brauchen die passenden Rahmenbedingungen dafür. Mensch, Natur, Kultur. Auf diese drei Säulen stützen sich unsere Projekte. Drei Bereiche, die unseren gemeinsamen Lebensraum definieren.

Drei Bereiche, in denen wir durch unser Engagement für den Aufbau von neuen Lebensräumen und Lebensperspektiven sorgen wollen.

Unsere Haupttätigkeit fokussiert sich vor allem auf langfristige Projekte mit sozialem Charakter.

Wir bauen auf Soziales!

Hinter der Kernaussage „Wir bauen auf!“ steht das Engagement für Menschen, die hilfsbedürftig sind und denen die Stiftung Rückhalt in der Gemeinschaft gibt. Wir wecken neuen Lebenswillen und fördern die positive Entwicklung von Betroffenen. Die Stiftung gibt diesen Menschen Hoffnung und eine neue Perspektive. Wir kümmern uns um soziale Härtefälle. Familien, die ihren Ernährer verloren haben oder Bauern, denen beispielsweise der Hof abgebrannt ist. Dies bezieht auch die Sicherheit für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, die nach einem eventuellen persönlichen Härtefall abgesichert werden und keine Angst um ihre Zukunft haben müssen.

 

Wir unterstützen Bildung, Weiterbildung und soziale Einrichtungen für Behinderte, Waisen oder andere Benachteiligte, deren Existenz und soziale Integration gefährdet ist. Wir wollen diesen Menschen durch die Schaffung von neuen Lebensräumen Mut geben, ihrem Leben zu einem neuen und motivierenden Inhalt verhelfen.

Auf der anderen Seite steht hinter „Wir bauen auf!“ die Idee der Schaffung von neuen Räumen. Diese sollen Bedürftigen eine Unterkunft, einen gemeinsamen Treffpunkt, einen geschützten Ort geben. Durch die baulichen Maßnahmen der Stiftung, welche von der Erneuerung bereits existierender Strukturen bis hin zum Bau neuer reichen kann, wird für Bedürftige ein besserer Lebensraum geschaffen.

Wir bauen auf Umwelt!

Die Natur respektieren!

Die Kernaussage „Wir bauen auf!“ bezieht sich ebenso auf den Schwerpunkt Umwelt. Durch den Schutz der Umwelt wird der Erhalt des natürlichen Lebensraumes von Mensch und Natur gefördert. Dies trägt dazu bei, dass auch zukünftige Generationen eine positive Perspektive für ihr Leben entwickeln können.

 

Der Lebensraum Natur ist gerade für benachteiligte Menschen von großer Bedeutung. Aufgrund ihrer Benachteiligung haben sie oft keine Möglichkeit mehr die Natur zu erfahren. Die Hermann Rubner Privatstiftung Onlus will genau dieses ermöglichen. Wir wollen die Natur diesen Menschen zugänglich machen und genau aus diesem Grund uns auch für den Erhalt des natürlichen Lebensraumes einsetzen.

Die Stiftung sieht den Umweltschutz nicht als reine Bekämpfung der Folgen aus der Naturzerstörung, sondern ihr liegen besonders vorbeugende, positive Aktivitäten, wie z.B. ressourcenschonende Maßnahmen zum Vermeiden des positiven CO2-Ausstoßes, am Herzen.

Wir bauen auf Kultur!

Kunst und Kultur bewahren

Unternehmen brauchen Mitarbeiter. Mitarbeiter brauchen Unternehmen

Die Verknüpfung der Kernaussage „Wir bauen auf!“ mit den beiden Dimensionen Raum und Perspektive gilt auch für das Kulturengagement. Wir fördern Räume für Ausstellungen und Konzerte, Freiräume und Projekte für junge oder unbekannte Künstler, wodurch wiederum der Kunst und den Kulturschaffenden neue Perspektiven ermöglicht werden. Wir engagieren uns für Kulturprojekte und fördern den Denkmalschutz. Der Denkmalschutz sichert nämlich dem Kulturerbe die Zukunft. Die Aktivitäten der Stiftung verlängern die Lebensdauer der Denkmäler und fördern so die Nachhaltigkeit.

 

 

Die kulturellen Perspektiven, welche durch die Stiftung eröffnet werden, kommen deshalb nicht nur Einzelpersonen zugute, sondern auch der sozialen Gemeinschaft. Denn diese erfährt durch vielfältige Kulturbereiche (Kunst, Kunsthandwerk, Architektur, Literatur, Musik, Tanz, u.a.) eine enorme Bereicherung. 

Eine Erkenntnis, die Hermann Rubner mit vielen anderen teilte. Und doch war er nicht nur einer von wenigen, sondern auch einer der ersten, die das Wohl des Unternehmens konsequent mit dem Wohl der Mitarbeiter verbanden. So schaffte er langfristige Perspektiven und unterstützte Mitarbeiter in schwierigen Lebenssituationen. Er teilte seinen Erfolg und kultivierte eine Symbiose aus wirtschaftlicher Effizienz und sozialer Verantwortung.

Hermann Rubner hatte ein soziales Programm zu einer Zeit, in der nur wenige Unternehmer überhaupt davon sprachen. Die Bergpredigt, in der das soziale Programm einen wichtigen Teil einnimmt, hatte Hermann Rubner schon sehr lange beschäftigt und wurde zum Ausgangspunkt für sein persönliches soziales Denken.

Er hat unzähligen Mitarbeitern geholfen, wenn sie ein Problem hatten oder wenn sie gebaut haben.
Wir setzen diese Tradition fort.

"Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf seinen Berg. Es setzte sich, und die Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrt sie.

 

Die Lehre von der wahren Gerechtigkeit - Mattäus 5,1 - 7,29

Die Bergpredigt

Gedächtnisspende für unsere Mitarbeiter/Innen

Gedächtnisspende beim Ableben von Familienmitgliedern unserer Mitarbeiter/Innen:

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt
ist nicht tot, sondern nur fern. -
Tot ist nur, wer vergessen ist.


Der Verlust eines geliebten Menschen ist schwer zu verkraften. Wir gedenken an verstorbene Familienmitglieder (ersten Grades) mit einer Spende. Dabei entscheiden die Hinterbliebenen für welchen Zweck gespendet werden soll.