Sägenebenprodukte

Rubner Holzindustrie

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Sägenebenprodukte

100 % Nutzung des Rundholzes

Die ökologische und ökonomische Produktion mit einer maximalen Wertschöpfung haben bei Rubner Holzindustrie höchsten Stellenwert. Das Rundholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern wird von uns zur Gänze verarbeitet. Die beim Einschnitt und der Verarbeitung anfallenden Holzreste werden als Sägenebenprodukte bezeichnet und stellen für die Holzwerkstoffindustrie einen wesentlichen Rohstoff bei der Herstellung von Spanplatten und anderen Werkstoffen dar. Zudem werden sie zur Energiegewinnung bei der Herstellung von Holzpellets, in der Papierherstellung (Zellstoff) und sogar bei Ziegeln (Einsatz für die Porosierung) als Rohmaterial verwendet.

Ein Teil der anfallenden Rinde wird im betriebseigenen Biomasseheizwerk thermisch verwertet, mit der anfallenden Wärmeenergie wird das von uns produzierte Schnittholz getrocknet.

Rinde und Hackgut

Sägenebenprodukte

Biomasse-Rinde (BIM). Wird in Heizwerken zu thermischer und elektrischer Energie umgewandelt.

Feinhackgut Sägewerk (FHS). Hackgut mit Größenklasse G30, wird in der Plattenindustrie oder auch zur Garten- und Spielplatzgestaltung verwendet.

Hackgut Sägewerk (HGS). Das klassische Hackgut, Größenklasse G50, Einsatz für die Herstellung von Zellstoff und Papier.

Hackgut trocken (HTH). Das trockene Hackgut ist beliebt bei Betreibern von kleineren Heizwerken.

Sägespäne und Hobelspäne

Sägenebenprodukte

Sägespäne fein (SPF). Doppelt ausgesiebte Sägespäne, werden für die Tiereinstreu oder als Zugabe zu Tonziegeln verwendet.

Sägespäne normal (SPN). Klassische Sägespäne für die Herstellung von Spanplatten oder Pellets.

Hobelspäne trocken (HOS). Die trockenen Hobelspäne werden für die Tiereinstreu oder für die Herstellung von Pellets verwendet.