Dolomiti Superski: zwei neue Baulichkeiten

08.01.18

Die Skisaison 2017-'18 des Dolomiti Superski wurde im Dezember 2017 gleich mit zwei neuen Strukturen eröffnet, welche durch Rubner Objektbau schlüsselfertig und in Rekordzeit realisiert worden sind: das Spaces Hotel**** und die Talstation Piz Seteur

Dolomiti Superski: zwei neue Baulichkeiten

Spaces Hotel**** - Piz Seteur

Seit Dezember 2017 verfügt das renommierte Skigebiet Dolomiti Superski über zwei neue Baulichkeiten, welche die Handschrift der Rubner Objektbau tragen

Die Skisaison 2017-2018 des Dolomiti Superski wurde im Dezember 2017 gleich mit zwei neuen Strukturen eröffnet, welche durch Rubner Objektbau schlüsselfertig und in Rekordzeit realisiert worden sind: Das „Spaces Hotel****“ an der Skipiste „Cotoron“ am Kronplatz und die Talstation Piz Seteur im Grödnertal.

 

  • Spaces Hotel****

Im Juli 2017 wurde Rubner Objektbau von der Familie Costa mit dem Abbruch ihres ursprünglichen Gasthauses „La Miara“ und dem folgenden schlüsselfertigen Neubau in Holzbauweise des neuen Spaces Hotel**** beauftragt. Der neue Beherbergungsbetrieb auf 1500 m ü. M., bestehend aus einem Kellergeschoss ausgeführt in Stahlbeton sowie drei Obergeschossen, welche bereits auf eine zukünftige Erweiterung des Gebäudes um weitere 4 Obergeschosse ausgerichtet sind, fügt sich mit seiner zweckmäßigen und gleichzeitig modernen Architektur tadellos in sein natürliches Umfeld ein. Es handelt sich um ein ski-in / ski-out Hotel direkt an der Skipiste, welches mit sehr geräumigen „ChaletSuiten“, bestehend aus 37 m² Zimmer und 5 m² Balkon, aufwartet.

Im Erdgeschoss können sich Skifahrer und Hotelgäste im Restaurant-Pizzeria-Bar&Lounge „La Miara“ erholen und stärken.

 

  • Piz Seteur

Im Auftrag der Piz de Sella AG begann Rubner Objektbau im September 2017 mit der Errichtung eines Wohngebäudes zur Beherbergung der Mitarbeiter der Gesellschaft im oberen Stockwerk der Talstation der neuen 10er-Kabinenbahn „Piz Seteur“ (die modernste je errichtete Einseilumlaufbahn der Welt, realisiert durch Leitner Ropeways, das Design der Kabinen und der Überdachungen der Stationen trägt die Handschrift der Pininfarina Design),  einschließlich der Außenverkleidung der gesamten Talstation.

Vor allem die Außenverkleidung stellte eine Herausforderung dar, allem voran aufgrund der 620 sich stark voneinander unterscheidenden aber für den Unterbau notwendigen Elementen, sowie aufgrund des engen Zeitplanes für deren Produktion und Montage – eine Montage, die außerdem unter extremen Bedingungen und auf 1800 m. ü. M. bei tiefsten Temperaturen ausgeführt wurde.

Architektur: Perathoner Architects - www.archperathoner.com