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Alpitecture 2013: Alpen, Architektur und Technologie

Gemeinsam mit dem Toblacher Unternehmen Lanz Metall, lud die Rubner Gruppe vom 29.08. bis 01.09.2013 zur Architekten-Tour nach Südtirol ein.

Im Jahr 2009 wurde die Initiative „Alpitecture“ als Plattform für international tätige Architekten ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt der jährlich in Südtirol stattfindenden Veranstaltung stehen die Themen „Alpen, Technologien und Architektur“. Südtirol bildet den idealen Rahmen, um über die Alpen als extremen Lebensraum, Architektur als gestaltetes Lebensumfeld und zukunftsfähige Technologien zu reflektieren und sich auszutauschen: Nirgends sonst verbindet sich Alpines mit Mediterranem, Spontanität mit Verlässlichkeit, Natur mit Kultur auf diese Weise, wie in Südtirol.

In diesem Jahr findet die Veranstaltung bereits zum 5. Mal statt. Diesmal haben sich die beiden Pustertaler Unternehmen Rubner (Kiens) und Lanz Metall (Toblach) zusammengetan, um gemeinsam eine Gruppe deutscher Architekten in Südtirol zu empfangen. Im Laufe einer dreitägigen Tour besichtigten die Gäste verschiedene realisierte Projekte mit Bezug zur Thematik „Alpen, Architektur und Technologie“. Um den Austausch zwischen den Experten noch vielschichtiger zu gestalten und eine weitere Perspektive aufzuzeigen, wurde auch eine Reihe einheimischer Architekten zur Veranstaltung eingeladen. In Zusammenarbeit mit den Alpitecture-Initiatoren, der deutschen Architektur-Agentur ap35 und EOS-Export Organisation Südtirol, gelang es den Unternehmen, ihre Projekte in einem abwechslungsreichen und ansprechenden Programm miteinander zu verbinden.
Die Tour führte zunächst nach Kastelruth und auf die Seiser Alm, wo interessante Projekte der Unternehmen Rubner Holzbau, Rubner Objektbau, Rubner Haus und Rubner Türen besichtigt wurden, bevor die Architekten das 2012 errichtete Rubner Center in Kiens unter die Lupe nehmen durften. Auf den 10.000 Kubikmetern des „Fast-Null-Energiegebäudes“ stand natürlich der Baustoff Holz im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Mit Tom Kaden, Gordian Kley und Johannes Kaufmann konnten zudem hochkarätige Referenten für die Veranstaltung gewonnen werden. Am zweiten Exkursionstag wurde die Holzleidenschaft durch Exzellenz im Metall- und Glasbau ersetzt. Die Firma Lanz Metall führte den Architekten anhand einiger Projekte und Sonderkonstruktionen vor Augen, was sich mit Metall und Glas architektonisch realisieren lässt. Im Besichtigungsprogramm standen das Gebäude der Raiffeisenkasse Bruneck, die Bahnhöfe in Bruneck und Percha, das Fernheizwerk Toblach und das 2010 neu errichtete Headquarter des Unternehmens sowie das Hotel Strada und das Geschäftslokal Gams Platzl in Sexten. Neben den zahlreichen architektonischen Highlights, die für einen angeregten Austausch zwischen den Teilnehmern sorgten, durften natürlich auch die kulinarischen Schätze, die Südtirol zu bieten hat, nicht fehlen. Bei einem guten Tropfen Wein und Südtiroler Spezialitäten konnten wichtige Kontakte zwischen den Architekturbüros und den Unternehmen Rubner und Lanz Metall geknüpft werden.
 
 
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